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Stadtgemeinde Liezen
Rathausplatz 1
8940 Liezen
+43 (0)3612 22881-0
stadtamt@liezen.gv.at

Über unser Abteilungsverzeichnis finden Sie auch die Ansprechpartner der Abteilungen.

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Gemeindekennziffer: 61259

topothek Liezen ist online

https://liezen.topothek.at/ - Liezen hat ein eigenes Bilderarchiv, die Topothek Liezen! Auf Initiative unseres Stadtarchivs, unter der Leitung von Mag.a Katharina Ernecker, ist dieses großartige Projekt, das unter dem Slogan 1000-mal Liezen im Februar 2024 gestartet ist, für die Stadtgemeinde Liezen realisiert worden. Bilder sind bleibende Eindrücke und Zeitzeugen der Vergangenheit unserer Stadt und geben Aufschluss über das Leben, die Bräuche, die Menschen und die Entwicklung unserer Stadt. Eine Datenbank wie diese lebt von der sorgfältigen Pflege und Erweiterung. So sind alle herzlich eingeladen, Ihre bildlichen Erinnerungen gerne an unserer Stadtarchiv zur Einpflege in die topothek Liezen weiterzugeben. Wenn wir uns mit der Geschichte unserer Stadt auseinandersetzen, hilft uns das auch bei der Gestaltung der Zukunft! Wir wünschen viel Freude beim Schmökern.

Stadtarchiv

Ein Ort, wo Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gemeinsam bestehen: Unser Stadtarchiv


Das Stadtarchiv kümmert sich um das Schriftgut der Stadtverwaltung und um vielfältige Bestände, die die Geschichte unserer Stadt betreffen. Selbstverständlich müssen auch diese ständig aktualisiert werden, um das Geschehene für zukünftige Generationen festzuhalten. Eine weitere Aufgabe des Stadtarchives besteht darin, die Geschichte Liezens im Rahmen von Vorträgen, Rundgängen und Publikationen zu vermitteln.


Übersicht Bestände: Archiv des Rathauses, Archiv von Stadtmarketing und Tourismusverband, Vereins-Unterlagen, Sammlung historischer Fotos von Liezen, chronologische Sammlung von Zeitungsausschnitten über Liezen, Sammlung von Unterlagen zum Liezen-Lexikon, Sammlung von Fotos und Filmen von Foto Baumgartner, Urkunden, Zeitschriften, Bilder, Zeitungsberichts-Sammlung Roland Pirkenau.


Wir freuen uns über Ihre Unterstützung: Fotos, Dokumente usw. über Liezen können im Archiv abgegeben und nach erfolgter Digitalisierung wieder mitgenommen werden.


Das Stadtarchiv steht grundsätzlich der gesamten Bevölkerung zur Verfügung. Für seine Benützung ist eine Terminvereinbarung mit Schilderung des Anliegens notwendig.


Ebenso bietet das unten angeführte Online-Archiv mit seinen Suchfunktionen die Möglichkeit, unsere Stadt besser kennenzulernen. Wir wünschen viel Freude beim Eintauchen in Liezens Geschichte!

 

Kontakt:

Mag.a Katharina Ernecker STADTARCHIV
Stadtgemeinde Liezen
Kulturhausplatz 2 A-8940 Liezen

 

+433612 228 811 80

stadtarchiv@liezen.gv.at

 

 

Geschichte des Stadt-Archives Liezen: 1964 durch Stadtamtsdirektor Rudolf Polzer angelegt. Nach seiner Pensionierung ehrenamtliche Weiterführung bis zu seinem Tode im Jahr 2005. Danach Weiterführung, Einführung der elektronischen Speicherung und Übersiedlung in die nunmehrigen Räumlichkeiten in der Volksschule durch seinen Nachfolger, Stadtamtsdirektor i.R. Karl Hödl. Im Dezember 2022 erfolgte die Übergabe der Archivleitung an Mag. Katharina Ernecker.

Sonstiges

  • Ab / Am
    03.08.2026

Die Energiegemeinschaft Region Liezen wurde am 3. August 2026 offiziell gegründet. Zehn Gemeinden - darunter Altenmarkt bei St. Gallen, St. Gallen, Landl, Ardning, Lassing, Liezen, Wörschach, Öblarn, Gröbming und Sölk - arbeiten hierbei zusammen, um regional erzeugten Ökostrom direkt vor Ort zu nutzen. Die Teilnahme soll ab Oktober 2026 für Bürger, Vereine und Betriebe kostenlos sein.


Ziele und Vorteile:


Günstigerer Strom: Verbraucher sparen Kosten durch reduzierte Netzgebühren. Regionaler Verkauf: Stromproduzenten (z. B. mit Photovoltaikanlagen) können überschüssigen Strom direkt in der Region abgeben. Unabhängigkeit: Die Versorgungssicherheit im Bezirk Liezen wird gestärkt und fossile Energie wird eingespart.


Organisation und Start:


Obfrau: Die Bürgermeisterin von Liezen, Andrea Heinrich, leitet das Projekt. Initiative: Das RML Regionalmanagement Bezirk Liezen hat den Prozess begleitet und auf den Weg gebracht. Start der Teilnahme: Ab Oktober 2026 können sich Bürgerinnen, Vereine und Betriebe der Gemeinschaft anschließen.

Sonstiges


    Im Laufe der Zeit kommt es immer wieder zu Bränden, die Dank der Leistungsfähigkeit der Feuerwehren meist glimpflich enden. In den Jahresberichten der Feuerwehren sind diese Brände genau angeführt und beschrieben. Hier werden nur Brände erwähnt, die wegen ihres Umfanges oder besonderer Umstände Aufmerksamkeit erregten und über die auch in Zeitungen usw. berichtet wurde.

    Die zam Steiermark GmbH arbeitet im Auftrag des AMS Steiermark und des Landes Steiermark zur Förderung der beruflichen Chancen von Frauen in der Arbeitswelt und dadurch zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen der steirischen Regionen. Mit 13 Regionalstellen steht das Ausbildungsmanagement für Frauen und Unternehmen flächendeckend in der gesamten Steiermark zur Verfügung.

    Oberstes Ziel der zam Steiermark GmbH 
    ist es, bedarfsgerechte Lösungen für ausbildungsinteressierte Frauen und Unternehmen mit Personalbedarf zu entwickeln und gleichzeitig die Chancengleichheit von Frauen und Männern am Arbeitsmarkt im Auge zu behalten.

    Im Ausbildungsbereich sind zukunftsträchtige Berufsfelder das anzusteuernde Ziel. Klimabildung ist aktueller denn je und daher ein notwendiges und wichtiges Zeichen, um in einer guten Zukunft leben zu können. Wir setzen daher fokussiert auf Ansätze im Nachhaltigkeitsbereich.


    Die Regionalstelle Liezen befindet sich im Stadthaus Arkade, Hauptstraße 30 (1. OG). Regionalleiterin ist Anita Bauer.

    Davor leitete Mag. Maria Kollau die Regionalstelle.


     

    Sonstiges


      Die Pfarrkirche Liezen besaß ursprünglich eine sogenannte Mauracher-Orgel. Diese wurde 1961 über Initiative des damaligen Pfarrers Fastl durch eine neue Orgel ersetzt. Die neue Orgel stammte von der Salzburger Orgelbaufirma Dreher & Reinisch. Der Bau wurde von Liezener Handwerkern und Arbeitern durch hunderte unbezahlte Arbeitsstunden kräftig unterstützt.

      Gebäude

      • Adresse
        Admonter Straße 13
      • |
      • Lage
        Ehemalige Hausnummer Liezen 139 nördlich neben der nach Admont führenden Straße mit der Bezeichnung Huterer.

      Margarete Aigner erwähnt in den Bänden 4 und 5 über die Geschichte Liezens auch die Hausnamen "Paugger im Dorf" (Band 4, Seiten 197 - 200) und "Paukerherberg" (Band 5, Seiten 442 und 583).

      Sonstiges

      • Ab / Am
        15.06.2026

      Der Baustoffhändler eröffnete die Liezener Filiale als Nachfolgerin der Quester Filiale in der Niederfeldstraße 23.

      Das Bauzentrum Hannak bietet ein breites Spektrum an Produkten und Leistungen für jedes nur erdenkliche Bauvorhaben. Bereits 1952 wurde in Salzburg der Grundstein für das Unternehmen gelegt und im Lauf der Zeit erweitert.

      Heute beschäftigt das Unternehmen über 100 Mitarbeiter und bedient Kunden in Salzburg auf einem rund 20.000 m² großen Betriebsgrundstück. Hier sind Schauräume und Lagerflächen auf einem Areal zusammengeführt.

      Weitere Standorte: Saalfelden, Liezen, Asten und  Abtenau.


      Geschäftsführer: Mag. Horst Hannak

      Sonstiges

      • Ab / Am
        18.07.2026

      Das "Lebenslang fit Studio" Liezen wurde am 18.07.2026 im 1. Stock der Tennishalle eröffnet. Bertrieben wird es vom Gründer Harald Cimzar und seiner Partnerin Patricia Tschernitz. Begonnen hat Cimzar 2021 mit einem Fitnessstudio in Lassing, 2024 kam eines in Irdning und 2025 eines in Trieben dazu. Das Studio in Liezen ist nur für Frauen zugänglich, weil es viele Frauen gibt, denen die männlichen Blicke in Studios unangenehm sind. 

      Gebäude

      • Adresse
        Ausseer Straße 23
      • |
      • Lage

        EZ 1 KG Liezen, alte Hausnummer 38, Conscriptionsnummer 34.
        Unter Urbarnummer 604 der Herrschaft Wolkenstein dienstpflichtig.
        Alte Bezeichnung "Brauhaus" oder "Weinmeisterbehausung".


      Erste Erwähnung 1572. 1629 bestand bereits ein Wirtshaus. Im Stiftsregister Wolkenstein wurde 1679 eine "Bierbrauerei" erwähnt. Sie gehörte der Bierbrauerzunft in Leoben an. Am 9. 10. 1910 stellte der damalige Besitzer, Adolf Keller, den Brauereibetrieb ein und übertrug den Bierabsatz an die Gösser Brauerei. Diese errichtete in den Räumlichkeiten der Brauerei ein Bierdepot, das Herr Keller führte. Später wurde neben dem Bezirksgericht ein Bierkeller, die sogenannte "Bierhalle" errichtet.

      Bisherige Besitzer:

      1572: Lakhner

      1622: Hanuß Weißenpacher

      1629: Anndre Grienauer

      1658: Simon Weinmaister

      1679: Balthaser Hödl

      1701: Mathias Kräll

      1709: Benedict und Maria Elisabeth Wallner

      1726: Wolfgang Wisinger und Maria Elisabeth Wallner

      1742: Joseph Wällner

      1749: Joseph Gräntsch

      1800: Joseph Mayr und Juliane Gräntsch 

      1803: Joseph und Juliane Mayr

      1826: Juliane Mayr

      1827: Franz und Maria Bernkopf 

      1849: Maria Bernkopf

      1850: Franz Bernkopf

      1878: Carl Keller

      1909: Adolf und Karl Keller

      1913: Maria Keller

      1919: Johann Weichbold

      1932: Konrad Kahls

       

      Gebäude

      • Adresse
        Ausseer Straße 94
      • |
      • Lage
        Ehemalige Hausnummer Liezen 179 mit der Bezeichnung Bräuhäusl.

      Eine Pappelallee führte zum „Feier", seit 1784 das Brauhaus von Schloss Grafenegg, welches 1982 abgerissen wurde. Die Brauerei ist schon lange geschlossen, aber der Gasthof mit seinem großen Gastgarten ist geblieben und wurde von dem aus Kärnten stammenden Roman Feier, dem letzten Pächter, geführt. Leider fiel er einem großen Brand zum Opfer. Regina Schachner kaufte im Jahr 1951 das Anwesen, es folgte ein Neubau mit Kegelbahn und Schnitzelstüberl, welches sicher noch vielen in guter Erinnerung ist. Das Gasthaus wurde nach 2010 geschlossen.

      Sonstiges


        Verkehrsplanung ist laut Wikipedia ein Arbeitsgebiet im Verkehrswesen, dessen Aufgabe in der optimalen Gestaltung von Verkehrssystemen liegt. Berücksichtigt werden sollen dabei qualitative und quantitative Anforderungen an die Wirtschaftlichkeit, Leistungsfähigkeit und Sicherheit von Verkehrsprozessen für jetzige und kommende Generationen (Prinzip der Nachhaltigkeit). Verkehrsplanung basiert auf Kenntnissen über den Verkehrsablauf, über die Verkehrstechnik und über die Verkehrsorganisation. Auch zur Steuerung der Verkehrsflüsse in der Stadt Liezen sind immer wieder Planungsmaßnahmen notwendig. Diese werden im folgenden - ohne Anspruch auf Vollständigkeit - beschrieben.

        Sonstiges


          Gebäude westlich des Zwirtnersees.

           

          Gemeinderatsbeschluss: 13.12.2012

          Sonstiges


            Die Gemeinde Liezen bezieht ihr Trinkwasser aus den Quellgebieten in der Röth, aus der Grünriesenquelle und aus der Rotkogelquelle, die sich in Weißenbach befindet und zusätzlich aus dem Tiefbrunnen.

            Das Wasser der Grünriesenquelle wird in den Hochbehälter Salberg, das Wasser der Rotkogelquelle in den Hochbehälter Brunfeld, Salberg und Hochzone (südlich der roten Wand) eingeleitet. In den Hochbehälter im Pyhrn wird mittels Pumpleitung Wasser des Tiefbrunnens und der Rotkogelquelle geliefert.

            Das gesamte Wasserleitungsnetz der Stadt Liezen umfasst ca. 70 km Hauptleitungen mit mehr als 1.200 Hausanschlüssen.

            Trinkwasserfördermenge 2006:

            Tiefbrunnen:          624.400 m3
            Rotkogelquelle:        252.296 m3
            Grünriesenquelle:      37.324 m3
            Gesamtmenge:        914.020 m3

            Der Ursprung der Bundeshandelsakademie und Bundeshandelsschule Liezen liegt in der Gründung der "Privaten Handelsschule der Marktgemeinde Admont", die ihren Betrieb mit dem Eröffnungsgottesdienst am 21. September 1959 aufnahm. Schon im August 1959 meldete der Liezener Bürgermeister Karl Wimmler bei einer Besprechung in Admont den Wunsch seiner Stadt an, die Handelsschule in Liezen zu führen. Admont nahm diesen Wunsch zur Kenntnis, beschloss aber, die Schule jedenfalls in Admont anlaufen zu lassen. Als erste Direktorin wurde Frau Dr. Hermine Auerbach bestellt.


            Ab dem Schuljahr 1960/61 wurde die Schule - noch immer als private Handelsschule - in Liezen geführt. Das Öffentlichkeitsrecht erhielt sie erst 1961.


            1967 kam es unter Bürgermeister OSR Johann Voglhuber nicht nur zur Übernahme der Städtischen Handelsschule durch den Bund, sondern auch zur Führung einer Handelsakademie, damals noch als Expositur der Handelsakademie Graz. Untergebracht war diese Schule - aus heutiger Sicht räumlich unzulänglich - in einem Zubau zur Volksschule. 1975 begann mit Unterstützung der Stadtgemeinde unter Bürgermeister Heinrich Ruff der Bau des Bundesschulzentrums. Für ein Schulzentrum war aber eine weitere Schule notwendig. Daher kam es mit Beginn des Schuljahres 1978/79 zur Gründung der damals noch vierjährigen „Bundesbildungsanstalt für Kindergärtnerinnen". Mit Beginn des Schuljahres 1979/80 konnten alle Schulen in das neue Haus einziehen. Die feierliche Eröffnung erfolgte schließlich am 22. November 1979 durch Bundespräsident Dr. Rudolf Kirchschläger.

            Sonstiges

            • Ab / Am
              05.07.2026

            Am Sonntag, den 5. Juli 2026, fand in Liezen der 2. Bewerb des SKI-WILLY Sommerbiathlon Cup am WSV-Sportplatz statt. Der Obmann des WSV Walter Komar konnte 65 Sportler, davon 45 Jugendliche aus Oberösterreich und der Steiermark, begrüßen. Die Teilnehmer lieferten sich am Schießplatz und auf der Laufstrecke spannende Kämpfe. Chefkampfrichterin Anna Sprung war mit den Schießleistungen der Athleten sehr zufrieden. Sieger der Allgemeinen Klassen waren Iris Schwabl und Andreas Schwabl vom ATV Irdning. Die nächsten Rennen sind am 19. September 2026 in Irdning und am 27. September 2026 in Ramsau.

            Sonstiges

            • Ab / Am
              2024

            Der Glasfaser- Ausbau im Bezirk schreitet voran, es sind rund 400 von insgesamt 1.600 Kilometer verlegt. 1.600 Kilometer werden von Ramsau am Dachstein über das Ausseerland bis nach Wildalpen verlegt, wobei in diese Leitungen noch einmal 20.000 Kilometer an Glasfaser verlegt werden. Laut Grungl gibt es nur sehr wenige so große Infrastrukturprojekte in Österreich. Dazu betont er, dass sie 90 Prozent der Region anschließen, dass sind 55.000 Haushalte.

            Aktuell werden in 19 von 29 Bezirksgemeinden laufend Einblas- und Spleißarbeiten von Glasfasern in bestehenden Leerverrohrungen durchgeführt. Sie müssen mit jeden Grundstückbesitzern den Übergabepunkt besprechen, das sind 8.000 Unterschriften für die Leistungsrechte. Ein Vorteil ist, dass die Datenmengen steigen und durch die KI in der Zukunft noch mehr Daten abgefragt werden. 

            Auch in der Landwirtschaft besteht laut Grungl eine sehr große Nachfrage und immer mehr Ställe werden ebenfalls ans Netz dazu geschlossen. Auch der Bezirk Liezen wird immer digitaler.

            Wer sich bis Jahresende anmeldet spart sich 1.500€ Gebühr, bis dahin sind nämlich nur die Kosten von der Grundstückgrenze bis zum Haus selbst zu tragen. In Wildalpen verzeichnet die RML Infrastruktur GmbH die höchste Vermarktungsrate. Bis 2026 sollen die Bauarbeiten in allen Gemeinden beendet werden. 
            Schuhplattlergruppe von Weißenbacher Männern mit dem Titel "D'Hochtausinger z'Weißenbach". Beim steiermarkweiten Ausscheidungsplatteln gegen viele andere hervorragende Plattlergruppen siegten die Hochtausinger am 24. Oktober 2015 in Pöllau. Als Siegerpreis durften sie sich über einen Auftritt beim Steirischen Bauernbundball 2016 vor zirka 16.000 Besuchern freuen.

            Gebäude

            • Adresse
              Bahnhofweg 6
            • |
            • Lage
              Am Weg vom Ortszentrum zum Bahnhof.

            Von der Errichtung bis 2016 Filiale der Firma Kastner&Öhler.

            Nach der Abtragung des alten Gebäudes war die Errichtung eines Gesundheitszentrums der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) als Ersatz für das bisherige Ambulatorium in der Ausseer Straße geplant. Im Zuge der Corona-Pandemie stiegen die Baupreise aber so stark an, dass der von der Siedlungsgenossenschaft Ennstal geplante Bau zurückgestellt wurde. Es blieb (zumindest bis 2023) eine Baugrube, über die mehrmals in den Zeitungen berichtet wurde.

            2025 gab es eine Einigung zwischen der Wohnbaugruppe Ennstal und der Österreichischen Gesundheitskasse und es wurde mit den Bauarbeiten begonnen.

            Im Juni 2026 erfolgte die Übergabe der 36 Wohnungen. Im Herbst 2026 war die Eröffnung der ÖGK geplant (Quelle: Kleine Zeitung Ennstal vom 07.07.2026, S. 24)

            Sonstiges

            • Ab / Am
              02.02.2002

            Der Lions Club Liezen Anasia wurde am 02.02.2002 gegründet und umfasst derzeit 30 Mitglieder. Der Name Anasia kommt ursprünglich aus dem keltischen und heißt soviel wie "Mutter Fluß Enns". Der Club hat sich vorgenommen, jedes Jahr eine spezielle Institution, einen Verein usw. zu unterstützen. So wurde der Verein "Therapie am Pferd für behinderte Menschen" finanziell unterstützt. Außerdem wird das Kunst- und Weinfest auf Schloss Trautenfels alljährlich vom Lions Club Liezen Anasia veranstaltet.

            Der steigende Bildungshunger der Bevölkerung, aber auch die damals schwierige Verkehrsverbindung nach Rottenmann, wo die erste öffentliche "Bürgerschule" des Schulbezirkes Liezen existierte, ließen die Idee eine eigene Hauptschule in Liezen zu errichten, reifen. So ergriffen während der Nachkriegszeit der damalige Bürgermeister Franz Wimmler und Bezirksschulinspektor Josef Benischke die Initiative. Ihr Vorhaben konnte schließlich mit Erlass vom 27. Jänner 1947 verwirklicht werden.

             

            Da schlichtweg die Platznot keine andere Wahl ließ, begann der Unterricht am 11.03.1947 mit einer Klasse im zweiten Stock der Volksschule. Diese Klasse umfasste 52 Schüler. Gleichzeitig wurde Herr Fachlehrer Hugo Czeike aus Donawitz zum provisorischen Leiter ernannt. Im folgenden Schuljahr 1947/48 gab es 2 Hauptschulklassen und 12 Volksschulklassen in Liezen. Diesen 14 Klassen standen aber nur 7 Klassenräume zur Verfügung. Diese Situation konnte durch Vor- und Nachmittagsunterricht bewältigt werden.

             

            Am 01.11.1948 übernahm Hauptschullehrer Alois Weiß aus Graz die Direktion. Für die 4 Klassen im Schuljahr 1948/49 mit 165 Schülern standen nur 3 Räume zur Verfügung. Durch die intensiven Bemühungen von Bürgermeister Karl Wimmler entschloss man sich, an der Südseite der Volksschule einen Zubau zu errichten. Im Schuljahr 1949/50 standen für 7 Klassen wieder nur 3 Räume zur Verfügung, weshalb der Unterricht nach einem 14-tägigen Stundenplan abgehalten werden mussten. Außerdem stellten die Naturfreunde einen Raum in ihrer Baracke zur Verfügung.

             

            Zu Schulbeginn 1950/51 konnte der Zubau bezogen werden, dadurch war die ärgste Raumnot behoben.

             

            Am 10.10.1950 wurde Direktor Alois Weiß in den Landesschulrat versetzt und als Nachfolger Ferdinand Kraft bestellt. Erst im Jahre 1954 befasste sich der Ortsschulrat mit der Feststellung des Raumbedarfs für den Neubau einer Hauptschule. Direktor Kraft sprach sich gegen einen weiteren Ausbau der Volksschule aus und brachte die Idee eines eigenen Hauptschulgebäudes ein. Am 14.10.1957 wurde dann tatsächlich der Bau dieses Gebäudes begonnen.

             

            Umso größer war dann die Enttäuschung, als Bürgermeister Karl Wimmler am 06.11.1958 bekanntgab, dass die Absicht bestehe, das im Bau befindliche Hauptschulgebäude einer neu zu errichtenden Mittelschule zur Verfügung zu stellen. Nach Protesten der Bürgermeister des oberen Ennstales entschied das Ministerium im Jahre 1959, dass die Mittelschule in Stainach bleiben solle, wo sie bereits bisher war. Mit dieser Entscheidung ging ein 20 Jahre dauernder Schulstreit zu Ende. Zu Schulbeginn 1960/61 konnte das neue Gebäude bezogen werden. Im Klassentrakt gab es 9 Klassen, 1 Zeichensaal, 1 Physiksaal, 1 Küche, 2 Werkräume, Direktion mit Konferenzzimmer und 6 Lehrerkabinette. Der Turnsaal umfasste einen Turn- und einen Festsaal mit Bühne, Arztzimmer, Geräteraum und im Untergeschoß einen Gymnastikraum, sowie Wasch- und Umkleideräume.

             

            Die Hauptschule wurde bis 31.12.1968 von OSR HD. Ferdinand Kraft geleitet, die Schülerzahl war auf über 500 Jugendliche angewachsen. Mit 01.01.1969 übernahm SR Karl Falb, von der Hauptschule Irdning kommend, die Leitung. Aufgrund der ständig steigenden Schülerzahl war das 1960 eröffnete Gebäude nach 10 Jahren bereits wieder zu klein, sodass wieder einige Klassen Unterricht am Nachmittag hatten.

             

            Unter Bürgermeister Johann Voglhuber konnte zu Beginn des Schuljahres 1969/70 ein Zubau zur Hauptschule mit 4 Klassen und einem gut eingerichteten Turnsaal an Direktor Falb übergeben werden, aber man nahm dafür der Schule den alten Turnsaaltrakt, und eröffnete darin ein „Volkshaus". Damit war abermals die Schulraumnot gebannt. Mit 31.12.1974 trat SR HDir. Karl Falb in den Ruhestand und übergab die Schulleitergeschäfte Herrn HHL Franz Moshammer. Mitte der Siebziger-Jahre hatte die Hauptschule Liezen über 600 Schüler.

             

            Die Schülerzahlen blieben in den nächsten Jahren annähernd gleich, sodass die Gemeinde unter Bürgermeister Heinrich Ruff einen weiteren Zubau errichtete, der am 11.02.1983 dem damaligen Direktor OSR Franz Moshammer übergeben wurde. Mit 18.10.1984 wurde Direktor Franz Moshammer mit den Agenden eines Bezirksschulinspektors betraut. Im folgte HOL Walter Balatka als Direktor, der weitere Modernisierungsmaßnahmen setzte. So entstanden 2 Computerräume, 1 Schreibmaschinenraum, 1 neue Schulküche, ein neuer Musikraum. Der Turnsaal wurde gänzlich renoviert und ein neuer Werkraum für technisches Werken eingerichtet.

             

            Resümee

             

            Zusammenfassend war der Weg von der zunächst provisorischen Unterbringung im zweiten Stock des Volksschulgebäudes bis zum Bau der Hauptschule 1960/1961 von einer erdrückenden Raumnot gekennzeichnet.

            Das Angebot der Stadt Liezen, mit dem im Bau befindlichen Hauptschulgebäude dem Bund auch einen modernen, allen Anforderungen entsprechenden Schulbau für ein Gymnasium zur Verfügung zu stellen, wurde nicht angenommen, da das Mittelschulprojekt Stainach favorisiert wurde.

             

            Am Vormittag des 12. November 1960 fand im Rahmen eines Festaktes die Weihe der neuen Hauptschule statt. In seiner Festrede wies Bürgermeister Karl Wimmler auf die Schwierigkeiten bei der Durchführung des 12,2 Mio. Schilling (Euro 887.000,--) teuren Schulbaus hin. Die Kosten wurden dabei nahezu zur Gänze von der Gemeinde getragen.

             

            Im Mai 1992 wurde die Renovierung des Turnsaales und der Zubau des Geräteraumes abgeschlossen. Im Oktober 1993 wurden an der Südseite des Schulgebäudes neue Fenster eingebaut.

             

            2007 erfolgte der Startschuss für umfassende, über mehrere Jahre andauernde Sanierungsarbeiten am Hauptschulgebäude.

            Wichtige Eckdaten

            Zum Schulsprengel der MS gehören neben der Stadtgemeinde Liezen mit Weißenbach, die Gemeinden Ardning und Lassing, von der Gemeinde Aigen im Ennstal der östliche Teil der Ortschaft Fischern.

             

            Mit dem Schuljahr 2015/16 wurden alle Hauptschulen mittels Stufenplans zu Mittelschulen umgewandelt.

            Mit dem Schuljahr 2020/21 ersetzt die Mittelschule (MS) die Neue Mittelschule (NMS) als Pflichtschule für die 10- bis 14-Jährigen. Grundlage hierfür war das Pädagogik-Paket 2018.

             

            Aktuelle Informationen befinden sich auf der Homepage der MS Liezen unter http://www.ms-liezen.at/

             


            Sonstiges

            • Ab / Am
              15.03.2026

            Das erste Turnier wurde von der Initiative "Liezen bewegt sich sportlich!" in Zusammenarbeit mit dem Slot-Racing Club Liezen organisiert.

            Aufgrund des großen Erfolges fand die Veranstaltung ihre Fortsetzung.

            Sonstiges

            • Ab / Am
              2006

            Der Slot-Racing Club Liezen ist ein Verein mit Sitz Ausseer Straße 94.

            Gründungsmitglieder waren: Dechler Christian, Egger Gerhard, Egger Robert, Göschl Walter, Hrabovsky Manfred, Köck Christian, Wallmann Sepp und Wendl Roland.

            Slotcars werden mit Strom betrieben und mit einer Fernsteuerung bedient. Mit einer Streckenlänge von  65 Metern ist die Slotcar-Strecke in Liezen die längste in Österreich.

            Obmann 2019 ist Roland Wendl.

            Obmann 2026 ist Otto Barth.

            Höchstgelegenes Bergturnfest in Mitteleuropa auf 1.767 Meter Seehöhe bei der Liezener Hütte des Alpenvereines. 1925 wurde es von Franko Vasold gegründet, dessen Urenkel bis heute an der Organisation beteiligt sind. Das Fest findet jährlich am ersten Sonntag im August statt und musste nur selten abgesagt werden. Bis 2015 wurde es Bergturnfest bezeichnet, danach Bergsportfest.
            Treffen von bis zu 100 Motorrädern aus der Vor- und Nachkriegszeit. Wird häufig im Zuge des Weißenbacher Dorffestes  durchgeführt. Der jeweilige Sieger wird in zwei Gleichmäßigkeitsläufen ermittelt.

            Sonstiges

            • Ab / Am
              1950

            Anlässlich der Eröffnung des Rüsthauses der Freiwilligen Feuerwehr Weißenbach am 18. September 1949 umrahmte die Musikkapelle Wörschach die abgehaltene Feldmesse. Beim anschließenden Festessen im Gasthof Weichbold kam Frau Hertha Wißmann auf die Idee, auch in unserem Ort eine Musikapelle zu gründen. Der damalige Feuerwehrhauptmann Josef Salzinger sen. erklärte ihr, dass für eine solche Gründung größere Geldmittel erforderlich wären. Es müssten die notwendigen Mittel aufgebracht werden, um Instrumente anzukaufen. Daraufhin erklärte sich Frau Wißmann spontan bereit, eine Gründung finanziell zu unterstützen. Aufgrund dieser Zusage wurden umgehend Gesprächen mit jenen Weißenbachern, die bereits eine Musikausbildung hatten und jenen Interessierten, die ein Instrument erlernen wollten, aufgenommen.


            Bereits 1950 war es soweit, dass mit den Proben begonnen werden konnte. Die Ausbildung der Musiker übernahmen Hans Baumann - erster Kapellmeister der Musikkapelle - (Flügelhorn, Tenorhorn, Posaune und Bass), Karl Lackner (Flügelhorn, Trompete, Schlagzeug) und Josef Schroth aus Liezen (Klarinette). In den darauffolgenden Monaten wurde eifrig geprobt. Die Proben mussten mangels eines geeigneten Raumes im Mannschaftsraum der Freiwilligen Feuerwehr durchgeführt werden. Dieser Raum war aber nicht geeignet, da er akkustisch sehr schlecht war. Die erste Besetzung bestand aus 13 Personen, später kamen auch 5 Musiker aus Liezen dazu. Weitere 13 Herren erklärten sich bereit ein Instrument zu lernen. Als erste Tracht diente ein Steireranzug.und ein Sonntagshut, der vom Musikverein bezahlt wurde.

             

            Im Jänner 1950 wurde ein Proponentenausschuss gewählt, welcher folgende Mitglieder aufwies:

            Obmann: Alois Haar

            Obmann-Stv: Erwin Rezegh

            Schriftführer: Anton Schmallegger

            Kassier: Simon Stolz

            Kassier-Stv.: Ing. Adalbert Rohrauer

            Kapellmeister: Johann Baumann

            Kapellmeister-Stv.: Karl Lackner

            Stabführer: Anton Schmallegger

            Sachwart: Peter Brückler

             

            Bereits im Mai 1950 war der erste öffentliche Auftritt der neu gegründeten Musikkapelle im Rahmen eines Maisingens der Volksschule Weißenbach. 1951 erfolgte auch das Gründungsfest des Musikvereins.1952 übernahm Karl Lackner die musikalische Leitung der Kapelle und stand dieser 27 Jahre vor. Am 27. 6. 1957 wurde die neue Tracht im Rahmen eines bunten Abends im Gasthaus Weichbold vorgestellt. Diese Tracht wird bis heute verwendet.

            1965 fand erstmals ein Bezirksmusikfest in Weißenbach statt. 

            1971 wurde der Beschluss gefasst ein eigenes Musikheim zu errichten. Dieser Bau, der fast ausschließlich in Eigenregie errichtet wurde, konnte nach 3 Jahren Bauzeit abgeschlossen werden und beheimatete den Musikverein bis 2004.

            1992 wurde nochmals ein Bezirksmusikfest abgehalten. Damals erreichte der Verein die höchste Anzahl an Musikerinnen und Musikern, nämlich rund 60 (ca. 6 % der Dorfbevölkerung). Als Kapellmeister fungierte Erich Krenn, Er leitete den Verein 19 Jahre. 

            2004- 2009 (bis zur Fertigstellung des neunen Probenlokals)  wurden die Proben im Festsaal der Volksschule abgehalten. 

            2024 besteht der Musikverein aus 30 Musikerinnen und Musikern und hat mehr als 200 unterstützende Mitglieder.

            Sonstiges

            • Ab / Am
              1873

            Im Jahr 1871 wurde im Rahmen der Feuerwehr eine Musikkapelle gegründet, die sich 1873 selbstständig machte und ein eigener Verein wurde. Anton Liegl war der erste Obmann, dem Julius Thomann folgte. Die Musikkapelle umfasste damals 16 bis 18 Mann.

            Unter Direktor Josef Hasl, der von 1918 bis 1921 als Kapellmeister fungierte, formierte sich aus den Heimkehrenden des 1. Weltkrieges eine Blaskapelle. Zu dieser Zeit wurde bereits zweimal wöchentlich im Gasthaus Lindmayr in der Pyhrnstraße geprobt. Ab 1921 leitete der Schuhmachermeister Josef Berger die Kapelle. Durch die Erteilung von Privatunterricht sorgte der Altkapellmeister Matlschweiger für die Ausbildung des Nachwuchses. Im Jahr 1924 stellte Josef Danner eine Jugendkapelle zusammen, von der die Musiker nach und nach der bestehenden Bürgerkapelle eingegliedert wurden.

            Unter Kapellmeister Olbrich erreichte die Kapelle ein beachtliches musikalisches Niveau, das von seinen Nachfolgern Ferdinand Hofreiter und Peter Eingang noch gesteigert werden konnte.

            Im Jahr 1945 übernahm Johann Leitner von Josef Kury (1936 bis 1945) die Geschäftsleitung des Vereines und leitete diese bis 1950. Danach wurde OAR Johann Retinger Obmann, dem es gelang viele unterstützende Mitglieder zu gewinnen und die erste einheitliche Kleidung für die Musiker zu schaffen.

            Anlässlich des 80-jährigen Gründungsfestes des Musikvereins gab es 1951 einen Festzug mit 11 Musikkapellen.

            Der Musikschuldirektor der Städtischen Musikschule, Prof. Alois Grünwald, war von 1956 bis 1988 Kapellmeister. Unter seiner Führung begann ein beispielhafter musikalischer Aufstieg. Man nahm erfolgreich an Wertungsspielen bei Bezirksmusikfesten teil, trat im Ausland auf, trat 1971 im ORF auf, gründete eine Big-Band u.v.m.

             

            Seit 1961 gibt es am 8. Dezember ein Weihnachtswunschkonzert. 1965 erfolgte eine Neueinkleidung mit der heute bestehenden Tracht des Bergmannes als Uniform. Bis zu diesem Zeitpunkt bestand die Kleidung aus einheimischer Tracht, dem Steieranzug, der immer wieder an die modischen Formen angepasst werden musste. 1982 wurde eine eigene Langspielplatte mit dem Titel "Schmissige Blasmusik" präsentiert.